Was wir fühlen, prägt unser Seelenleben – und hilft uns, richtig und schnell zu reagieren.
Wie entstehen Gefühle? Emotionstheorien geben unterschiedliche Antworten.
Emotionswissenschaftler suchen die Grundmuster unserer Gefühle.
Angst entsteht dank blitzschneller Mechanismen – die nicht immer richtig reagieren.
Angstforscher Hans-Christian Pape über Ratten, Rottweiler und die guten Seiten der Furcht.
Von einem Gehirn, das auszog, das Fürchten zu lernen.
Angst, Ekel, Liebe und Hass empfinden wir nur dann bewusst, wenn die Hirnrinde zugeschaltet ist.
Der Mensch ist keine Maschine: Gefühle steuern sein Verhalten häufiger, als er sich bewusst ist.
Schützt Ekel uns vor Krankheitserregern oder ist es die bösartigste aller Emotionen?
Emotionen prägen unser Leben. Darum sind wir so gut darin, sie zu erkennen und nachzuempfinden.
Unternehmen setzen beim Marketing auf den Geruchssinn: Düfte sollen die Kunden an die Marke binden.
Hochästhetisch, aber lange unterschätzt: Das Kleinhirn koordiniert nicht nur Bewegungen.
Ohne Amygdala verliert der Mensch die Angst. Mit Amygdala erkennt er auch die Angst anderer.
Die Kerngebiete des Septums liegen an der Schnittstelle zwischen Hypothalamus und Hippocampus.
Das limbische System steuert nicht allein das Gefühlsleben. Und es hat noch weitere Aufgaben.
Die Zeiten, da Emotionen nur psychologische Verwirrtheiten waren, sind lang vorbei.
Traditionelle Theorien der Emotionsentstehung kamen zu unterschiedlichen Schlüssen.