Schönheit – Literatur und Links

Grafikerin: micjan / Meike Ufer
Literatur und Links
Author: dasGehirn.info

Wer mehr über die Wissenschaft von der Schönheit erfahren will, findet hier Lesestoff und interaktive Online-​Experimente.

Published: 28.02.2013


Für Einsteiger

  • Umfassend recherchiert, schön geschrieben: Ulrich Renz: Schönheit. Eine Wissenschaft für sich. Berlin Verlag, 2006, als Taschenbuch 2007. Die Website zum Buch: www.schoenheitsformel.de
  • "Schönheit ist weiblich", TV-Interview mit dem Arzt und Buchautor Ulrich Renz vom 2.7.2007: http://www.dctp.tv/filme/schoenheit-ist-weiblich
  • Die Sicht des Evolutionsbiologen: Josef H. Reichholf: Der Ursprung der Schönheit. Darwins größtes Dilemma. C.H. Beck, 2011, als Taschenbuch bei dtv März 2013
  • Ein berühmter Hirnforscher entwickelt seine Kunsttheorie. Umfangreich, aber gut lesbar: Eric Kandel: Das Zeitalter der Erkenntnis. Die Erforschung des Unbewussten in Kunst, Geist und Gehirn von der Wiener Moderne bis heute. Siedler, 2012
  • Ein Klassiker aus der Psychologie der Schönheit, von einer Harvard-Wissenschaftlerin: Nancy Etcoff: Nur die Schönsten überleben. Die Ästhetik des Menschen. Diederichs, 2001
  • Zwei Online-Experimente des Regensburger Psychologen Martin Gründl: www.beautycheck.de
  • Weitere Online-Experimente zum Mitmachen: http://www.schoenheitsformel.de/Online-Experimente.htm
  • Ein Hirnforscher und eine Journalistin machen Mut, die eigene Kreativität zu entdecken: Ernst Pöppel,  Beatrice Wagner: Von Natur aus kreativ. Carl Hanser Verlag, 2012
  • Klassiker zum Thema Kreativität: Mihaly Csikszentmihalyi: Kreativität. Wie Sie das Unmögliche schaffen und Ihre Grenzen überwinden. Klett-Cotta, 2007, 8. Auflage 2010

Für Fortgeschrittene

Ein Literaturwissenschaftler entdeckt Darwin für die philosophische Ästhetik: Winfried Menninghaus: Das Versprechen der Schönheit. Suhrkamp Taschenbuch, 2007

  • Ebenfalls vom künftigen Direktor des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik: Winfried Menninghaus: Wozu Kunst? Ästhetik nach Darwin, Suhrkamp 2011, auch als E-Book erhältlich

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One comment

Michael Kania 20.01.2017
darf ich Ihnen die ganz und gar nicht veraltete lektüre

Hans Georg Gadamers „Die Aktualität des Schönen“

anempfehlen... ?

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